Über mich

Hallo, ich bin Andreas Roth

…und eigentlich bin ich ein ganz normaler Typ, wie du auch.

Ich lebe nicht in einem Kloster oder schare Anhänger um mich, ich war nicht auf Erleuchtungsreise in Indien. Ich habe bei keinem ach-so-bekannten Meister gelernt, ich habe keine Diplome, keine Zertifikate. Aber ich habe ein tiefes Verständnis davon, wie wir leben. Warum wir leben. Wo wir waren, wo wir hingehen. Ich sehe mich als ein kleines Teil im unendlichen Puzzle des Universums. Ich lebe in Bayern ein normales, bürgerliches Leben, in einer ganz normalen Familie mit meiner Ehefrau und meinen 2 Kindern.  Aber was mich unterscheidet ist, dass ich die Lebensenergie spüren kann. Dass ich den Unterschied zwischen Schmerzen und einem wegen Stress kraftlosen Körper kenne. Den Unterschied zu einem tiefen Atemzug in einem kühlen, frischen Wald im heißen Sommer…wo man mit jedem Atemzug spürt, was man atmet und wo es im Körper ankommt. Und warum. Und was es mit einem macht, Teil des großen Universums zu sein.

Warum mache & kann ich das hier?

Ich habe ein bewegtes Leben hinter mir (mit aktuell 42 Jahren). Viele Höhen, viele Tiefen. Ich war mit 18 komplett auf mich alleine gestellt – musste lernen, wie man klarkommt, sein Leben organisiert, ohne Hilfestellung von Familie oder Freunden. Es hat nicht immer geklappt und es waren harte Jahre. 

Dann fand ich als Programmierer und IT-Nerd in die Selbstständigkeit – in einem total logischen Beruf. Und fand beruflichen Erfolg. Erfolg, Stress und 100 -Stunden-Wochen. Bis ich mit 29 meinen Herzinfarkt bekam. Ich wurde zwei Mal wiederbelebt, war klinisch tot. Ich habe nur überlebt, weil ich den Herzinfarkt erst in der Notaufnahme bekam.

 

Wie ich zur Energie fand und Geistheiler wurde

Nachdem ich wieder gesund war wanderte ich mit meiner Familie aus, raus aus dem hektischen Deutschland, das von Geldverdienen, Neid und Erfolgsdruck geprägt ist. Ich änderte mein Leben komplett und wandte mich der Esoterik und Spiritualität zu – und fand meine wahre Berufung. Da ich zu jedem Hilfesuchenden beim Kartenlegen eine persönliche, freundschaftliche Verbindung aufbaue, lerne ich mit jedem Menschen, mit dem ich Kontakt habe dazu.

Ich bin in der glücklichen Position, jede Woche dutzende Menschen kennenlernen zu dürfen. Ich darf mich von ihnen inspirieren lassen, sie geben mir Denkanstöße, zeigen mir jeden Tag aufs Neue den richtigen Fokus auf das Leben. Sie zeigen mir, worauf es ankommt. Was schiefgehen kann. Was Trauer, Leid ist. Aber auch was Freude ist. Wie wertvoll ein Lächeln des Partners sein kann. Wie teuer und unbezahlbar es ist, einen Waldspaziergang machen zu dürfen.

Mein Beruf als Kartenleger hat mich aber eines gelehrt: Dass Menschen miteinander Verbindungen herstellen können. Sei es aus Liebe, sei es aus Hass, um anderen schaden zu wollen. Oder sei es aus dem Grund, etwas mitteilen, etwas ausdrücken zu wollen. 

Ich lebe heute in Niederbayern und widme mich als Geistheiler der Aufgabe, Menschen zu helfen, ihr Leben wieder in richtige Bahnen zu lenken. Oder zu helfen, geistig und körperlich gesünder und stärker zu werden. Ich helfe, weil ich der festen Meinung bin, dass es eine Art „Punktekonto“ gibt.  Nenne es Karma, nenne es Schicksal, ich weiß es nicht genau. Jedenfalls lebe ich nach dem Motto: Tu Gutes, wenn du helfen kannst. Tu das, was du moralisch für richtig hältst und gib jeden Tag dein Bestes. Seit meinem Herzinfarkt weiß ich: Jeder Tag ist ein Geschenk. Irgendwas oder irgendwer schenkt jedem von uns das jeden Morgen aufs Neue und wir dürfen aufwachen. Aber dieses Geschenk muss man nutzen und darf es nicht verschwenden.

 

Teste es gratis aus!

Du kannst gerne skeptisch sein! Da ich aber die Erfolge kenne, biete ich dir jeden Freitag die Möglichkeit, gratis an einer Gruppen-Fernmeditation teilzunehmen